6 entscheidende Fakten, die jeder Coco Grower kennen sollte – Shogun Fertilisers Direkt zum Inhalt
6 entscheidende Fakten, die jeder Coco Grower kennen sollte

6 entscheidende Fakten, die jeder Coco Grower kennen sollte

TL;DR (Kurzfassung): Dein Kokosfaser Spickzettel

6 wichtige Tipps für erfolgreiches Coco Growing

  • Wähle clever: Kokostorf = saugfähig, Kokosfasern = luftig, Kokoschips = ausgewogen, Kokosziegel = platzsparend.
  • Gut vorbereiten: Klumpen aufbrechen, um Sauerstoffzugang zu verbessern.
  • Puffer prüfen: Wenn dein Coco nicht vorggepuffert ist, Shogun CalMag einsetzen
    Ca/Mg ergänzen: Besonders bei Coco immer notwendig.
  • SmartZen® & AquaZen® hinzufügen: Steigern Ertrag, Wurzelgesundheit und Wasserverteilung (+ 8 % Ertragspotenzial).
  • Weniger Aufwand, mehr Ertrag: Richtig vorbereitet wächst Coco sauber, schnell und effizient.

 


 

Coco Substrat ist leistungsstark. Es punktet mit hoher Wasserspeicherkapazität, natürlicher pH Stabilität und Nachhaltigkeit – daher ist es bei ambitionierten Growern die erste Wahl. Wer jedoch das Beste herausholen will, sollte ein paar grundlegende Dinge wissen. Hier sind die wichtigsten Punkte – direkt von den Experten.

1. Coco gibt es in verschiedenen Formen

Kokosfaser kommt in Form von Torf, Fasern, Chips oder vorgeformten Ziegeln vor. Torf (Kokosmark, bzw. Staub) ist sehr saugfähig, erinnert an herkömmlichen Torf. Faser sorgt für Belüftung, zersetzt sich aber schneller. (Wir empfehlen, das Medium gelegentlich mit Zenzym® zu regenerieren.) Chips bieten eine ausgewogene Kombination aus Struktur und Wasserspeicherung. Ziegel sparen Platz – mit Wasser dehnen sie sich bis zum Neunfachen ihres Volumens aus.

2. Vorbereitung ist alles – Klumpen aufbrechen und Medium lockern

Wenn du Bricks oder gepresste Stücke nutzt, nimm dir Zeit, sie gut aufzulösen. Das schafft mehr Sauerstoffwege und verhindert, dass Wurzeln „ersticken“.

3. Pufferung & Salzgehalt prüfen

Kokossubstrat enthält von Natur aus Salz, bedingt durch seine Herkunft. Die meisten Markenprodukte sind vorgespült und gepuffert. Wenn du jedoch zu günstiger oder markenloser Kokoserde greifst, musst du sie selbst ausspülen und puffern. Shogun CalMag eignet sich hervorragend dafür.

4. Nicht vergessen: Kokos ist ein heikler Nährstoffverbraucher

Kokossubstrat bindet Kalzium und Magnesium stärker als Natrium oder Kalium – dadurch kann es schnell zu Mängeln kommen, selbst wenn die Nährstofflösung ausgewogen ist. Ergänze daher immer gezielt mit einem auf Kokos abgestimmten Dünger, wie z. B. Samurai Coco, um sicherzustellen, dass Haupt- und Spurenelemente korrekt aufgenommen werden.

5. Mit Biostimulanzien die Leistung steigern

Du willst mehr Ertrag, bessere Wasserverteilung und gleichmäßige Ergebnisse? Dann achte auf Kokos-Dünger mit fortschrittlichen Wirkstoffen wie SmartZen® und AquaZen® – sie haben sich bewährt und steigern den Ertrag im Schnitt um etwa 8 % im Vergleich zu herkömmlichen NPK-Düngern.

 

6. Kokos ist nicht pflegeintensiv – wenn du weißt, wie’s geht

Ja, du solltest dich mit Pufferung und dem Kalzium-/Magnesium-Gleichgewicht auskennen – doch das ist schnell erledigt und bringt große Vorteile. Ist das Substrat einmal richtig vorbereitet, belohnt dich Kokos mit schnellem, kräftigem Wachstum, hervorragender Wurzelgesundheit und einem sauberen, nachhaltigen Medium, das optimal mit der Samurai Coco Linie von Shogun harmoniert.

 

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